slow-burning grooves,
dark atmosphere,
physical flow.

Intro

Between concrete and stone,

soft tufts of grass suddenly emerged

in places where nothing was ever meant to grow.

Flickering sixteenth notes drifted through the darkness like small, restless beings.

And somewhere in between lay a groove that neither pushed nor demanded, but quietly touched the heart.

And so the giant learned to stop fighting ..., 

to listen, to feel, to let himself be carried,and somewhere in between lay a groove that neither pushed nor demanded, but quietly touched the heart.

somewhere between Leipzig and Paris,

where Techno unfolds as a living landscape.

There, he is now tracing its softer contours, discovering northern currents

alongside German precision and French intensity,

listening for the subtle differences

and slowly learning where softness, depth, and restraint

truly feel at home.

Über mich

Ich arbeite an der Schnittstelle von Klang, Gestaltung und Raum. Was mich antreibt, ist weniger das Produkt als der Zustand, der entstehen kann, wenn Dinge ineinandergreifen: Musik, Bild, Atmosphäre, Haltung. Techno ist dabei kein Genre, sondern ein Werkzeug – um Tiefe zu erzeugen, Reibung zuzulassen und Bewegung möglich zu machen.

Mein Hintergrund ist vielseitig. Ich habe ursprünglich Koch gelernt, ein Handwerk, das mich früh für Prozesse, Rhythmus und das Zusammenspiel vieler Ebenen sensibilisiert hat. Später kamen Design, visuelle Gestaltung und Sound hinzu – erst getrennt, dann zunehmend verbunden. Heute arbeite ich in den Bereichen Design, Visuals und Öffentlichkeitsarbeit, entwickle Konzepte, gestalte Kommunikation und begleite Projekte, die mehr sein wollen als reine Oberfläche.

Parallel dazu bewege ich mich musikalisch zwischen reduziertem, körperlichem Techno und atmosphärischen Spannungsfeldern, in denen Struktur und Emotion gleichwertig nebeneinanderstehen. Mich interessieren Brüche, Übergänge, das Langsame genauso wie das Drängende – und die Frage, wie Räume entstehen, in denen Menschen sich sicher fühlen können, ohne dass alles weichgespült wird.

Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist gemeinschaftlich geprägt. Ich bin aktives Mitglied und Vorstandsmitglied des Pink Cloud e. V., einem Kollektiv, das sich für bewusstere Clubkultur, Safer Spaces und einen reflektierten Umgang mit Rausch, Musik und Gemeinschaft einsetzt. Dort verbinde ich kreative, organisatorische und kommunikative Arbeit mit einer klaren Haltung: Räume zu schaffen, die tragen – künstlerisch wie menschlich.